HOMEPAGE BMW GERMANY
Der BMW der Baureihe E9 wurde von 1968 bis 1975 bei Karmann gebaut. Die zunächst geplante zweitürige Variante der Limousine E3 war damit vom Tisch. Die CS-Serie entwickelte sich ähnlich wie die Limousine zu einem äußerst erfolgreichen Fahrzeug. Aber auch auf den Straßen kam an diesem Auto kaum ein anderer vorbei...

SPECIAL
THANKS TO:

M.VOGT,
D.JACHMANN,
G.REISER

OHNE EUCH & EURE HILFE WÄRE DER WAGEN SO NICHT VERFÜGBAR!
DANKE!

   
3.0 CS 1972 (E9)
view a website in english Click here      
TECHNISCHE DATEN
GALLERY
ÜBER MICH
LINKS
CS ART CARS!
PRODUKTIONSHISTORIE
ERSATZTEILE
VIDEOS
REPARATUREN
RACING

WIE KAM ICH ZUM BMW 3.0CS?
In den Kindheitstagen mitte/ende der 70er war dieses Modell eins der "sportlichen Oberklasse".
Damals begeisterte die Optik, von technik noch keine Spur ;-)

Mit meinem Bruder Michael im Wohnzimmer mit einem - na welchem
BMW 3.0CSi (styling "Batmobil"). Na ja, wollte ihn schon damals haben :-) 
Nach "einigen Jahren" suche bot sich eine (gute) Gelegenheit: Ein verkauf eines 72er 3.0CS in Österreich.
Ich überlegte nicht allzulange; klärte diverse Zollangelegenheiten; statte der Bank einen Besuch ab; entlockte der Bahn ein ticket (one way) und fuhr mit einem Geldbeutel und der Adresse im Gepäck nach Wien...
Schlafen konnte ich im Schlafwagen nicht; die Betten sind einfach zu kurz für 190cm... ich stand (mit Geldbeutel) auf und machte mich ab in den Speisewagen ;-) Mittlerweile war es 2h Nacht, der Zug hielt & es stießen einige weitere Gäste hinzu. Dann sah ich das jemand aus der Gruppe sein Instrument, ach nein, eine damals neue digitale Hammond!?, auf und zeigte sein können und verbreitete Gute Laune. Es war kein geringerer als Michal M. Falkenstein von Hammond.de Eine Gute Nacht!
Dann angekommen wurde ich vom Verkäufer empfangen & ich konnte den Wagen das erste mal in Augenschein nehmen, probefahrt machen, zahlen und mitnehmen ;-) So fuhr ich mit dem Wagen zurück nach Hause...

Berichte:
BMW Scene 05/2002 Seite 1 BMW Scene 05/2002 Seite 2 BMW Scene 05/2002 Seite 3 BMW Scene 05/2002 Seite 4
Quelle: BMW Scene 05/2002


Technische Daten:

Karosserie:
4-sitziges Coupé
L x B x H in mm: 4660 x 1670 x 1370
Radstand in mm: 2625
Spurweite v/h in mm: 1446/1402 (1415 ab Febr. 72)
Kofferraum: 450l
Leergewicht kg: 1400
Zul. Gesamtgewicht kg: 1750

Antrieb und Fahrleistungen:
6-Zylinder, Reihenmotor
Hubraum ccm: 2985
Bohrung x Hub mm: 89 x 80
Verdichtung: 9,0:1
Gemischaufbereitung: 2 Zenith 35/40 INAT-Fallstrom-Registervergaser
Motorleistung: 180 PS bei 6000 min-1
Motordrehmoment: 260 Nm bei 3700 min-1
Getriebe 4 Gang Getriebe (I. 3,855, II. 2,203, III. 1,402, IV. 1,0) oder 3-Gang-Automatik (Borg Warner)
Hinterachsübersetzung: 3,45:1
Beschleunigung 0-100 km/h: 8,2 sec
Höchstgeschwindigkeit: 213 km/h
Normverbrauch: 10,6/100km (Praxis durchschnittlich 15l/100km)
Tankinhalt: 70 Liter (davon 8l Reserve)
Fahrwerk: Einzelradaufhängung, McPherson Stoßdämpfer, Schraubenfedern, Stabilisatoren
Bremsen: 2-Kreis Servo-Bremsanlage mit Scheibenbremsen (275mm) v/h, innenbelüftet
Bereifung: 195/70 VR14 auf 6J 14 H2 Leichtmetallfelgen
Lenkung: ZF-Kugelmutter Servolenkung, Übersetzung 18,05:1

Serienausstattung:
Startautomatik
elektrische Fensterheber hinten (vorne gegen Aufpreis)
zus.Austellfenster vorne, stufenlos betätigt
heizbare Heckscheibe
Scheibenwaschautomatik mit Intervallschaltung und 2 Wischergeschwindigkeiten
H4-Halogenscheinwerfer
Nebelschlußleuchte
Kopfstützen
Warnblinkanlage

Grundpreis
26.975 DM



PRODUKTIONSHISTORIE:

Produktion & Fahrgestellnummern E9 (englisch)
Alle Entwicklungscodes
E9
September 1968: Einführung der Serie E9 mit dem Modell 2800CS
März 1971: Modell 3.0 CS ersetzt das Modell 2800CS, stärkerer Motor mit 180 PS und vier Scheibenbremsen
Mai 1971: Einführung des 3.0CSL als Vergaser-Version mit geänderten Armaturen, Plexiglas-Scheiben, härterer Abstimmung und Sportsitzen
September 1971: 3.0CSi mit Bosch-Benzineinspritzung angekündigt, 200 PS und längere Übersetzung
August 1972: 3.0CSL mit 3003ccm-Motor statt 2985ccm-Motor sowie Benzineinspritzung
August 1973: 3.0CSL mit 3153ccm-Motor eingeführt ("Batmobile")
Mai 1974:
CS und CSi werden mit Alpina-Felgen ausgeliefert und sind etwas weicher abgestimmt und haben geänderte Sitze
Juni 1974: Einführung des 2.5CS als Reaktion auf die Ölkrise
Dezember 1975: Produktionsende des CS Coupe E9

Der BMW E9 ist die Coupé-Variante der Baureihe E3. Die Fahrzeuge wurden zwischen Dezember 1968 und Dezember 1975 im Lohnauftrag von BMW bei Karmann in Osnabrück gebaut. Insgesamt entstanden 30.546 Exemplare. Das Angebot umfasste ausschließlich Sechszylindermotoren mit einem Hubraum zwischen 2,5 und 3,2 Litern, die Motorleistung reicht von 150 bis 206 PS.
Modellgeschichte [Bearbeiten]Von 1968 bis April 1971 war ausschließlich der 2800 CS mit 2,8-l-Vergasermotor mit 170 PS verfügbar. Insgesamt entstanden 9.399 Exemplare des 2800 CS. Im April 1971 wurde dieses Modell durch den 3.0 CS (ebenfalls mit Vergasermotor, 180 PS) ersetzt, der bis zum Produktionsstopp im Dezember 1975 10.898 mal gebaut wurde. Beide Fahrzeuge waren ebenfalls mit Automatikgetriebe lieferbar (interne Bezeichnung 2800 CSA bzw. 3.0 CSA).
Wenig später entstanden die ersten 3.0 CSL-Leichtbau-Coupés in Zusammenarbeit mit Alpina als Homologationserie für den Tourenwagensport, wo BMW damals mit den BMW 02 sehr erfolgreich war. Diese Wagen erfuhren gegenüber dem 3.0 CS keine Leistungssteigerung, wogen dank konsequenter Gewichtssparmaßnahmen leer jedoch nur 1.165 kg und beschleunigten damit in 7,4 Sekunden auf 100 km/h. Von diesen Fahrzeugen wurden nur 169 Exemplare gebaut.
Im Herbst 1971 wurde als weitere Modellvariante der 3.0 CSi mit Bosch D-Jetronic Benzineinspritzung eingeführt, der ansonsten baugleich mit dem 3.0 CS ist. Dieses Modell hat 200 PS, beschleunigt in 7,7 Sekunden von 0-100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h. Bis zum Produktionsstopp im November 1975 entstanden 8.144 Fahrzeuge.
Ab August 1972 wurde die D-Jetronic-Einspritzung auch im 3.0 CSL verbaut. Trotz gegenüber dem 3.0 CSi leicht erhöhtem Hubraum (3.003 statt 2.995 cm³) leisten diese Fahrzeuge ebenfalls 200 PS und erreichen 220 km/h, beschleunigen jedoch in nur 6,9 Sekunden von 0-100 km/h. Von diesem zweiten Produktionslauf des BMW 3.0 CSL entstanden bis August 1973 insgesamt 939 Exemplare, davon 500 mit Rechtslenkung.
Die dritte und letzte Ausbaustufe des 3.0 CSL (Juli 1973 bis November 1975) schöpfte 206 PS aus 3.153 cm³. Ihren Spitznamen "Batmobile" verdanken sie einem umfangreichen Aerodynamikpaket, insbesondere dem riesigen Heckflügel, der mangels Straßenzulassung im Kofferraum des Fahrzeugs verstaut ausgeliefert wurde.
Der BMW 3.0 CSL gilt als erstes Produkt der späteren BMW Motorsport GmbH, damals noch eine Abteilung von BMW, und kann somit als der allererste "M"-BMW bezeichnet werden. Der Wagen trug auch bereits die Farben der späteren M-GmbH.

Die Rennversion des E9-CSL leistete 1974 durch Hubraumerhöhung auf 3498 ccm und einen Vierventilzylinderkopf 440 PS bei 8500 U/min, beschleunigt in 4,0 Sekunden von 0-100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 275 km/h. Die Version für die Rennsaison 1976 erzielte dann mittels Vierventiltechnik und Turboaufladung eine Motorleistung, wie sie vorher nur vom Porsche 917 turbo erreicht worden war und die mit Beginn der Turbo-Ära erst allmählich in der Formel-1 Einzug halten sollte: 800 PS. Durch das dabei entstehende enorme Drehmoment war die Belastungsgrenze des Getrag-Fünfganggetriebes erreicht, auch konnte die Leistung kaum mehr auf den Boden gebracht werden: 0-100 km/h in 3,5 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 308 km/h. Mit solcher Motorleistung war die Höchstgeschwindigkeit mangels eines geeignet angepassten Sechsganggetriebes drehzahl- und nicht fahrwiderstandslimitiert: Vollgaspassagen auf langen Geraden hätten den Motor des Renn-CSL mit Überdrehzahl zerstört. Dem schwedischen Rennfahrer Ronnie Peterson (1944-1978) sollen bei einem Tempo von über 250 km/h beim Beschleunigen noch die Räder durchgegangen sein, weshalb auch ein Reifensatz nur 64 km lang hielt.

Nur 844mal gebaut wurde das Modell 2.5 CS im Zeitraum von 1974 bis 1975. Der 150 PS starke Zweieinhalbliter war das Einstiegsmodell und äußerlich nur an den fehlenden Stoßstangenhörnern hinten sowie dem Schriftzug von den großen Dreilitermodellen zu unterscheiden. Doch auch der kleine Sechszylinder war sportlich zu fahren: In 9,9 Sekunden beschleunigt das Fahrzeug mit Schaltgetriebe auf 100 km/h, erst bei prestigeträchtigen 200 km/h war die Höchstgeschwindigkeit erreicht.

Mit dem Erscheinen der ersten 6er Reihe von BMW (Baureihe E24) im Jahr 1976 war den CSL-Rennsportwagen zwar die Werksunterstützung entzogen worden. Und wenn auch das relativ schwere Nachfolgemodell sehr erfolgreich war, so stellten doch die CSL-Erfolge privater Teams das Licht des 6ers anfangs massiv in den Schatten, als Alpina mit Dieter Quester 1977 den Europameistertitel holte. Selbst 1978 gab sich der E9 noch immer nicht geschlagen, als Umberto Grano in einem Luigi-CSL die Meisterschaft gewann.

Die E9-CSL Coupes gab es u.a. auch in getunten Varianten von GS-Tuning (230 PS Vergaser), Alpina (250 PS Einspritzung), Koepchen (260 PS Vergaser) und Schnitzer (290 PS Einspritzung). Siehe Auto Motor und Sport Heft 24, 25 Nov. 1972.

Der E9 ersetzte das bis 1969 gebaute Coupé 2000 C/2000 CS der „Neuen Klasse“. Nachfolger des E9 war das 6er-Coupé der Baureihe E24.


VIDEOS:
anklicken um das Video zu starten



REPARATUREN:

2003:
- Hinterachsgetriebe abgedichtet
- Schaltgetirebe abgedichtet

2004:
- Überholung des Drehstromgenerators (neue Schleifkohlen)

2005:
- neue mittlere Spurstange
- 2x Fensterhebermotor erneuert

2006:
Mai
Einbau neuer KolbenringeEinsetzen der Kolben im ZylinderblockEIn spannender Moment; hoffentlich sind alle Schrauben fest & alles ist dicht
- Einbau eines neuen (ca.20.000 km) 3ltr. Motors
(incl. neuem Schwungrad, Kolbenringe, Wasserschläuche, Kraftstoffschläuche, Kettenspanner, Spannschiene, Öl-(4,95€) & Luftfilter (2x15,90€), Zündkerzen usw...).
Dank geht an die Fa. AST-Roth in Ochtendung

- Kupplung erneuert (169€) , Kupplungsnehmerzylinder erneuert (166€)

- Anbau & Lackierung des Frontspoilers (Dank an Lackiererei Görges & Dybala in Rhens)

2007:

-
Keilriemenriss (Überhitzungsgefahr -> daher abschleppen lassen)

10/07:

- Tieferlegung mit original Fahrwerk/Federn CSI

12/07:

- Generalüberholung der Bremsanlage vo.
(
Verzinkung Bremssättel & sämtliche Gummidichtungen erneuert (2x19,90€ + 8x2,50€), 4x Bremsschläuche + Bremsleitungen re. ersetzt,
Hauptbremszylinder komplett erneuert, neue Bremsflüssigkeit DOT 4)
- 20 neue Chrom-Radmuttern montiert (20x 1,80€)

2008:

02/08:

- 3teiliges Dämpfungsmaterial Motorhaube innen nachgerüstet, Haube innen poliert, eingepasst, 2x Dichtungen erneuert, Wasserschlauch ern.


- 2x neue Scheinwerfer Fernlicht installiert (39€ je) + 2 neue Abblendscheinwerfer (37,5€ je)
- 2x neue Dichtungen Seitenscheibe montiert (13,30€ je)
- 1x neue Gummidichtung Motorraum (25€)

2009:
- 2x Hinterachs-topflager erneuert
- Spurverbreiterung hinten installiert
- Blinkerglas vorne erneuert

2010: Taxierung (Oldietax)
Note "3" (Wertgutachten gesamt zwischen "2&3")

2011:
- TÜV/AU: Beleuchtung / Hinterradbremse

- schwarze Aufkleber hinter Chrom-Ziergitter Kotflügel angebracht

- Motorraumbeleuchtung instandgesetzt
- 6 Zündkabel erneuert
- Vergaserdichtung erneuert (Kraftstoffgeruch)

more comin´soon...



WEBSITE: http://www.vogtthomas.de
EMAIL: vogtthomas@t-online.de

 http://www.doorsband.de
http://www.team-work-band.de


BMW CS ART-CARS:

http://auto.de.msn.com/magazin/news/bilder.aspx?cp-documentid=153611653&page=1

Die Idee zu den BMW Art Cars entstand 1975, als der französische Rennfahrer Hervé Poulain erstmals im 24-Stunden-Rennen von Le Mans an den Start ging. Poulain suchte eine Verbindung zwischen Kunst und Motorsport. So kam ihm der Gedanke, seinen BMW 3.0 CSL von seinem Freund, dem Künstler Alexander Calder gestalten zu lassen. Ab 1982 wurden keine Rennwagen mehr gestaltet, sondern Serienfahrzeuge. Dieser CSL von Alexander Calder nahm 1975 am 24-Stunden Rennen von Le Mans teil. Dies war auch zugleich die letzte Renn-Teilnahme. Technische Daten: 480 PS, 3210ccm Hubraum, Spitzengeschwindigkeit: 290 km/h
Dieses Modell von Frank Stella nahm 1976 ebenfalls an dem 24-Stunden Rennen von Le Mans teil.
Technische Daten: 750 PS, 3210ccm Hubraum, Spitzengeschwindigkeit: 340 km/h



BMW CS-RACING:

 



ERSATZTEILE:
WALLOTH & NESCH
Neuteile aus original Lagerbeständen
Tel: 0049-2932-700020
Im Ohl 69
D - 59757 Amsberg

BMW MOBILE TRADITION
Nachfertigung und Teileaktivierung für Baureihe E9
Tel.: 0049-180-5235353
Fax: 0049-89-38243600

E-BAY MARKENSPEZIFISCHE TEILE UND ZUBEHÖR

PROCAR GMBH
Tel: 0049-89-492871
D - 81671 München
Laut Auskunft von Herrn Lutz ist die Firma kein Teilehändler, sondern ausschliesslich Fachwerkstätte.

SCHULTE GMBH
Original Ersatzteile
Tel: 0049-002351-12055
D - 58750 Altena

BTS
Tel. 0049-6157-88130
Jahnstr. 25
D - 64319 Pfungstadt

ROLAND PFISTER (mail)
Tel: 0049-9721-608576
Gochsheimer Weg 7
D - 97526 Sennfeld

DIETER TÖGEL
Tel: 0049-6145-7797
Frankfurterstr.
D - Hochheim bei Frankfurt

WERNER HAND CSL
Tel: 0049-880791030
Bahnhofstrasse 9
D - 82399 Raisting

HELMUT KLEES
Tel: 0049-8276-1000
Ringstr.17
D - 86692 Münster

DIETER KUTZ (mail)
Tel: 0049-221-328473
Eifelstr. 2a
D - 50677 Köln


LINKS:
BMW CS-FORUM
Deutschsprachiges Forum zum BMW CS Coupé, die zwischen 1968 und Ende 1975 gebauten Typen BMW 2800 CS, 3.0 CS, 3.0 CSi, 3.0 CSL und 2.5 CS. Auch werden hier Teile zum E-9 bzw. ganze Fahrzeuge angeboten. Ein weiteres englischsprachiges Forum findet sich roadfly.com.
BMW CLUB EUROPA
Dachorganisation aller von BMW anerkannten BMW CLUBS in EUROPA
BMW COUPE CLUB
BMW COUPE CLUB

englisch websiteview a english website
BMW E9 Coupe Site (english version - detailed infos!)
Welcome to e9coupe.com! This is a site dedicated to the early coupes built by BMW, including the 2000 C, 2800 CS, 3.0 CS, 3.0 CSi, 3.0 CSL and racing versions. The content of this site is contributed and maintained by the owners and enthusiasts of these beautiful and unique driving machines. Whether you are a current coupe owner, past owner or just an admirer, we welcome visitors from all around the world!