| Der
BMW der Baureihe E9 wurde von 1968 bis 1975 bei Karmann gebaut. Die zunächst
geplante zweitürige Variante der Limousine E3 war damit vom Tisch.
Die CS-Serie entwickelte sich ähnlich wie die Limousine zu einem äußerst
erfolgreichen Fahrzeug. Aber auch auf den Straßen kam an diesem Auto
kaum ein anderer vorbei... |
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3.0
CS 1972 (E9)
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Berichte:

Quelle:
BMW Scene 05/2002
Technische
Daten:
Karosserie:
4-sitziges Coupé
L x B x H in mm: 4660 x 1670 x 1370
Radstand in mm: 2625
Spurweite v/h in mm: 1446/1402 (1415 ab Febr. 72)
Kofferraum: 450l
Leergewicht kg: 1400
Zul. Gesamtgewicht kg: 1750
Antrieb und Fahrleistungen:
6-Zylinder, Reihenmotor
Hubraum ccm: 2985
Bohrung x Hub mm: 89 x 80
Verdichtung: 9,0:1
Gemischaufbereitung: 2 Zenith 35/40 INAT-Fallstrom-Registervergaser
Motorleistung: 180 PS bei 6000 min-1
Motordrehmoment: 260 Nm bei 3700 min-1
Getriebe 4 Gang Getriebe (I. 3,855, II. 2,203, III. 1,402, IV. 1,0) oder 3-Gang-Automatik
(Borg Warner)
Hinterachsübersetzung: 3,45:1
Beschleunigung 0-100 km/h: 8,2 sec
Höchstgeschwindigkeit: 213 km/h
Normverbrauch: 10,6/100km (Praxis durchschnittlich 15l/100km)
Tankinhalt: 70 Liter (davon 8l Reserve)
Fahrwerk: Einzelradaufhängung, McPherson Stoßdämpfer, Schraubenfedern,
Stabilisatoren
Bremsen: 2-Kreis Servo-Bremsanlage mit Scheibenbremsen (275mm) v/h, innenbelüftet
Bereifung: 195/70 VR14 auf 6J 14 H2 Leichtmetallfelgen
Lenkung: ZF-Kugelmutter Servolenkung, Übersetzung 18,05:1
Serienausstattung:
Startautomatik
elektrische Fensterheber hinten (vorne gegen Aufpreis)
zus.Austellfenster vorne, stufenlos betätigt
heizbare Heckscheibe
Scheibenwaschautomatik mit Intervallschaltung und 2 Wischergeschwindigkeiten
H4-Halogenscheinwerfer
Nebelschlußleuchte
Kopfstützen
Warnblinkanlage
Grundpreis
26.975 DM
PRODUKTIONSHISTORIE:
Produktion
& Fahrgestellnummern E9 (englisch)
Alle Entwicklungscodes E9
September
1968: Einführung der Serie E9 mit dem Modell 2800CS
März 1971: Modell 3.0 CS ersetzt das Modell 2800CS, stärkerer
Motor mit 180 PS und vier Scheibenbremsen
Mai 1971: Einführung des 3.0CSL als Vergaser-Version mit
geänderten Armaturen, Plexiglas-Scheiben, härterer Abstimmung und
Sportsitzen
September 1971: 3.0CSi mit Bosch-Benzineinspritzung angekündigt,
200 PS und längere Übersetzung
August 1972: 3.0CSL mit 3003ccm-Motor statt 2985ccm-Motor sowie
Benzineinspritzung
August 1973: 3.0CSL mit 3153ccm-Motor eingeführt ("Batmobile")
Mai 1974: CS
und CSi werden mit Alpina-Felgen ausgeliefert und sind etwas weicher abgestimmt
und haben geänderte Sitze
Juni 1974: Einführung des 2.5CS als Reaktion auf die Ölkrise
Dezember 1975: Produktionsende des CS Coupe E9
Der
BMW E9 ist die Coupé-Variante der Baureihe E3. Die Fahrzeuge wurden zwischen
Dezember 1968 und Dezember 1975 im Lohnauftrag von BMW bei Karmann
in Osnabrück gebaut. Insgesamt entstanden 30.546 Exemplare. Das Angebot
umfasste ausschließlich Sechszylindermotoren mit einem Hubraum zwischen
2,5 und 3,2 Litern, die Motorleistung reicht von 150 bis 206 PS.
Modellgeschichte
[Bearbeiten]Von 1968 bis April 1971 war ausschließlich der 2800 CS mit
2,8-l-Vergasermotor
mit 170 PS verfügbar. Insgesamt entstanden 9.399 Exemplare des 2800 CS.
Im April 1971 wurde dieses Modell durch den 3.0 CS (ebenfalls mit Vergasermotor,
180 PS) ersetzt, der bis zum Produktionsstopp im Dezember 1975 10.898 mal gebaut
wurde. Beide Fahrzeuge waren ebenfalls mit Automatikgetriebe lieferbar (interne
Bezeichnung 2800 CSA bzw. 3.0 CSA).
Wenig
später entstanden die ersten 3.0 CSL-Leichtbau-Coupés in Zusammenarbeit
mit Alpina
als Homologationserie für den Tourenwagensport, wo BMW damals mit den BMW
02 sehr erfolgreich war. Diese Wagen erfuhren gegenüber dem 3.0 CS
keine Leistungssteigerung, wogen dank konsequenter Gewichtssparmaßnahmen
leer jedoch nur 1.165 kg und beschleunigten damit in 7,4 Sekunden auf 100 km/h.
Von diesen Fahrzeugen wurden nur 169 Exemplare gebaut.
Im
Herbst 1971 wurde als weitere Modellvariante der 3.0 CSi mit Bosch D-Jetronic
Benzineinspritzung eingeführt, der ansonsten baugleich mit dem 3.0 CS ist.
Dieses Modell hat 200 PS, beschleunigt in 7,7 Sekunden von 0-100 km/h und erreicht
eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h. Bis zum Produktionsstopp im November
1975 entstanden 8.144 Fahrzeuge.
Ab
August 1972 wurde die D-Jetronic-Einspritzung auch im 3.0 CSL verbaut. Trotz
gegenüber dem 3.0 CSi leicht erhöhtem Hubraum (3.003 statt 2.995 cm³)
leisten diese Fahrzeuge ebenfalls 200 PS und erreichen 220 km/h, beschleunigen
jedoch in nur 6,9 Sekunden von 0-100 km/h. Von diesem zweiten Produktionslauf
des BMW 3.0 CSL entstanden bis August 1973 insgesamt 939 Exemplare, davon 500
mit Rechtslenkung.
Die
dritte und letzte Ausbaustufe des 3.0 CSL (Juli 1973 bis November 1975) schöpfte
206 PS aus 3.153 cm³. Ihren Spitznamen "Batmobile" verdanken
sie einem umfangreichen Aerodynamikpaket, insbesondere dem riesigen Heckflügel,
der mangels Straßenzulassung im Kofferraum des Fahrzeugs verstaut ausgeliefert
wurde.
Der
BMW 3.0 CSL gilt als erstes Produkt der späteren BMW Motorsport GmbH, damals
noch eine Abteilung von BMW, und kann somit als der allererste "M"-BMW
bezeichnet werden. Der Wagen trug auch bereits die Farben der späteren
M-GmbH.
Die Rennversion des E9-CSL leistete 1974 durch Hubraumerhöhung auf 3498 ccm und einen Vierventilzylinderkopf 440 PS bei 8500 U/min, beschleunigt in 4,0 Sekunden von 0-100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 275 km/h. Die Version für die Rennsaison 1976 erzielte dann mittels Vierventiltechnik und Turboaufladung eine Motorleistung, wie sie vorher nur vom Porsche 917 turbo erreicht worden war und die mit Beginn der Turbo-Ära erst allmählich in der Formel-1 Einzug halten sollte: 800 PS. Durch das dabei entstehende enorme Drehmoment war die Belastungsgrenze des Getrag-Fünfganggetriebes erreicht, auch konnte die Leistung kaum mehr auf den Boden gebracht werden: 0-100 km/h in 3,5 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 308 km/h. Mit solcher Motorleistung war die Höchstgeschwindigkeit mangels eines geeignet angepassten Sechsganggetriebes drehzahl- und nicht fahrwiderstandslimitiert: Vollgaspassagen auf langen Geraden hätten den Motor des Renn-CSL mit Überdrehzahl zerstört. Dem schwedischen Rennfahrer Ronnie Peterson (1944-1978) sollen bei einem Tempo von über 250 km/h beim Beschleunigen noch die Räder durchgegangen sein, weshalb auch ein Reifensatz nur 64 km lang hielt.
Nur 844mal gebaut wurde das Modell 2.5 CS im Zeitraum von 1974 bis 1975. Der 150 PS starke Zweieinhalbliter war das Einstiegsmodell und äußerlich nur an den fehlenden Stoßstangenhörnern hinten sowie dem Schriftzug von den großen Dreilitermodellen zu unterscheiden. Doch auch der kleine Sechszylinder war sportlich zu fahren: In 9,9 Sekunden beschleunigt das Fahrzeug mit Schaltgetriebe auf 100 km/h, erst bei prestigeträchtigen 200 km/h war die Höchstgeschwindigkeit erreicht.
Mit dem Erscheinen der ersten 6er Reihe von BMW (Baureihe E24) im Jahr 1976 war den CSL-Rennsportwagen zwar die Werksunterstützung entzogen worden. Und wenn auch das relativ schwere Nachfolgemodell sehr erfolgreich war, so stellten doch die CSL-Erfolge privater Teams das Licht des 6ers anfangs massiv in den Schatten, als Alpina mit Dieter Quester 1977 den Europameistertitel holte. Selbst 1978 gab sich der E9 noch immer nicht geschlagen, als Umberto Grano in einem Luigi-CSL die Meisterschaft gewann.
Die E9-CSL Coupes gab es u.a. auch in getunten Varianten von GS-Tuning (230 PS Vergaser), Alpina (250 PS Einspritzung), Koepchen (260 PS Vergaser) und Schnitzer (290 PS Einspritzung). Siehe Auto Motor und Sport Heft 24, 25 Nov. 1972.
Der E9 ersetzte das bis 1969 gebaute Coupé 2000 C/2000 CS der „Neuen Klasse“. Nachfolger des E9 war das 6er-Coupé der Baureihe E24.
2003:
-
Hinterachsgetriebe
abgedichtet
- Schaltgetirebe abgedichtet
2004:
- Überholung
des Drehstromgenerators (neue Schleifkohlen)
2005:
-
neue mittlere Spurstange
- 2x Fensterhebermotor erneuert
2006:
Mai



- Einbau eines neuen (ca.20.000
km) 3ltr. Motors
(incl. neuem Schwungrad, Kolbenringe, Wasserschläuche, Kraftstoffschläuche,
Kettenspanner, Spannschiene, Öl-(4,95€) & Luftfilter (2x15,90€),
Zündkerzen usw...).
Dank geht an die Fa. AST-Roth in Ochtendung
- Kupplung erneuert (169€) , Kupplungsnehmerzylinder erneuert (166€)
- Anbau & Lackierung des Frontspoilers (Dank an Lackiererei Görges & Dybala in Rhens)
2007:
- Keilriemenriss
(Überhitzungsgefahr -> daher abschleppen lassen)
10/07:


- Tieferlegung
mit original Fahrwerk/Federn CSI
12/07:
- Generalüberholung der Bremsanlage vo.
(Verzinkung
Bremssättel & sämtliche Gummidichtungen erneuert (2x19,90€
+ 8x2,50€), 4x Bremsschläuche + Bremsleitungen re. ersetzt,
Hauptbremszylinder komplett erneuert, neue Bremsflüssigkeit DOT 4)
- 20 neue Chrom-Radmuttern montiert (20x 1,80€)

2008:
02/08:
- 3teiliges Dämpfungsmaterial Motorhaube innen nachgerüstet, Haube
innen poliert, eingepasst, 2x Dichtungen erneuert, Wasserschlauch ern.
- 2x neue Scheinwerfer Fernlicht installiert (39€ je) + 2 neue Abblendscheinwerfer
(37,5€ je)
- 2x neue Dichtungen Seitenscheibe montiert (13,30€ je)
- 1x neue Gummidichtung Motorraum (25€)
2009:
-
2x Hinterachs-topflager erneuert
- Spurverbreiterung hinten installiert
- Blinkerglas vorne erneuert
2010:
Taxierung
(Oldietax)
Note "3" (Wertgutachten gesamt zwischen "2&3")
2011:
-
TÜV/AU: Beleuchtung / Hinterradbremse

- schwarze Aufkleber hinter Chrom-Ziergitter Kotflügel angebracht

- Motorraumbeleuchtung instandgesetzt
- 6 Zündkabel erneuert
- Vergaserdichtung erneuert (Kraftstoffgeruch)
more comin´soon...
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http://auto.de.msn.com/magazin/news/bilder.aspx?cp-documentid=153611653&page=1
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Die
Idee zu den BMW Art Cars entstand 1975, als der französische Rennfahrer
Hervé Poulain erstmals im 24-Stunden-Rennen von Le Mans an den
Start ging. Poulain suchte eine Verbindung zwischen Kunst und Motorsport.
So kam ihm der Gedanke, seinen BMW 3.0 CSL von seinem Freund, dem Künstler
Alexander Calder gestalten zu lassen. Ab 1982 wurden keine Rennwagen mehr
gestaltet, sondern Serienfahrzeuge. Dieser CSL von Alexander Calder nahm
1975 am 24-Stunden Rennen von Le Mans teil. Dies war auch zugleich die
letzte Renn-Teilnahme. Technische Daten: 480 PS, 3210ccm Hubraum, Spitzengeschwindigkeit:
290 km/h
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Dieses
Modell von Frank Stella nahm 1976 ebenfalls an dem 24-Stunden Rennen von
Le Mans teil.
Technische Daten: 750 PS, 3210ccm Hubraum, Spitzengeschwindigkeit: 340 km/h |
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Tel: 0049-2932-700020
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Laut Auskunft von Herrn Lutz ist die Firma kein Teilehändler, sondern ausschliesslich
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CS-FORUM
Deutschsprachiges
Forum zum BMW CS Coupé, die zwischen 1968 und Ende 1975 gebauten Typen
BMW 2800 CS, 3.0 CS, 3.0 CSi, 3.0 CSL und 2.5 CS. Auch werden hier Teile zum
E-9 bzw. ganze Fahrzeuge angeboten. Ein weiteres englischsprachiges Forum
findet sich roadfly.com.
BMW
CLUB EUROPA
Dachorganisation
aller von BMW anerkannten BMW CLUBS in EUROPA
BMW
COUPE CLUB
BMW
COUPE CLUB

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E9 Coupe Site (english version - detailed infos!)
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by BMW, including the 2000 C, 2800 CS, 3.0 CS, 3.0 CSi, 3.0 CSL and racing
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